MOTIVATION | HISTORIE

 

2009:   Übernahme des Betriebes durch die Auböck Gruppe und Weiterführung als selbständiges Unternehmen.

2002:   Inbetriebnahme einer vollautomatisch computergesteuerten Abbundanlage. Das Unternehmen verwandelt sich dadurch endgültig vom traditionellen Zimmereibetrieb zu einem modernen Holzbauunternehmen.

2001:   Übernahme des Betriebes durch die Angestellten Herbert Hofmann, Karl Leimhofer und Markus Luftensteiner.

1994:   Endgültige Schließung des Sägewerkes und vollständige Konzentration auf den Holzbau.

1993:   Übernahme des Betriebes durch die zwei Mitarbeiter Rudolf Luftensteiner und Herbert Hofmann und Weiterführung unter dem Namen „L.H. Holzbau GmbH“, der bis dato Bestand hat.

1988:   Helmut Paulinec verunglückt tödlich in einer Senkgrube, der Betrieb wird daraufhin von der Familie Lumetsberger übernommen.

1983:   Nachdem die Ehe von Anna und Willi Oesterle kinderlos geblieben war, übernimmt Helmut Paulinec den Betrieb gegen Leibrente.

1973:   Die Zimmerei brennt vollständig ab und wird noch im selben Jahr wieder neu errichtet. Generell entwickelt sich die Zimmerei immer mehr zum lukrativeren Geschäft und verdrängt das Sägewerk zunehmend.

1954:   Schwere Schäden durch das Jahrhunderthochwasser.

1953:   Übernahme des Betriebes durch Willi und Anna Oesterle (geborene Luftensteiner).

1951:   Aufnahme der Geschäftsbeziehung mit den Wohnbaugenossenschaften, die in der amerikanischen Besatzungszone eingerichtet wurden. Bis heute bestehen mit vielen Wohnbaugenossenschaften enge Geschäftsbeziehungen und stellen einen wichtigen Geschäftsbereich dar.

1940:   Das Sägewerk wird zum ersten Mal ein Raub der Flammen. Aufgrund des Kriegsgeschehens wird das Werk erst ein Jahr später wieder aufgebaut.

1922:   Übernahme des Betriebes durch Franz Luftensteiner, Sohn des Gründers Josef Carl Luftensteiner.

1914:   Gründung eines weiteren Sägewerkes in Perg für den Sohn Johann Luftensteiner. Durch den frühen Tod von diesem wurde der Betrieb in Perg jedoch wieder veräußert.

1896:   Gründung eines Sägewerkes am heutigen Betriebsstandort in Au/Donau durch Josef Carl Luftensteiner und Anna Datterl. Grund für die Betriebsansiedelung war der Zugang zur Donau und damit zum einfachen Antransport des Holzes mittels Holzschwemme. Bereits ca. 10 Jahre zuvor wurde eine Zimmerei am Standort gegründet, jedoch ist dies nicht eindeutig historisch belegt.